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Händels ziemlich beschwingte Musik auf Original-Instrumenten. Dazu ein Klasse-Ensemble. (Auch wenn ich mich an die hohe Tonlage von Ottone, immerhin erfolgreicher Kriegsheld, gewöhnen musste - so richtig nach "Eier in der Hose" klang es nicht). Kostüme waren von Christian Lacroix und auch sonst die Inszenierung französisch. Mir gefiel's ziemlich gut, hätte mir aber gewünscht, dem Regisseur (Vincent Boussard) wäre bewusst gewesen, dass man auf den Rängen seitlich sitzt: Ein Großteil des Geschehens spielte sich an den Bühnenseiten ab - wenn's die rechte war, war auf meinen Plätzen nix zu sehen.
Sartre...
seltsam...
sowohl die Inszenierung als das die Premiere im Ganzen.
Samt einer Unterbrechung durch einen Zuschauer, dem schlecht wurde.
So schlecht war's dann aber doch nicht.
seltsam...
sowohl die Inszenierung als das die Premiere im Ganzen.
Samt einer Unterbrechung durch einen Zuschauer, dem schlecht wurde.
So schlecht war's dann aber doch nicht.




