Finde, dass dieses Modul prädestiniert gewesen wäre, mit einer Hausarbeit abgeschlossen zu werden... aber Klausur war auch OK. Erstaunlich allerdings, dass eine 50%-Aufgabe in der Präsenzklausur war - also die halbe Miete.
Mir hat das Modul ganz gut gefallen - dafür, dass es so neu war, sehr wenig Unklarheiten oder gar Fehler in den Test. Und der Text war gut verständlich und flüssig zu lesen - wenn auch nicht ganz einfach. Gleiches galt für die Anschlussklausur: Nicht zu schwer, aber durchaus anspruchsvoll.
Puh... was lange währt, wird endlich gut.
Oder auch: Wogegen man sich lange wehrt...
Die Abschlussklausur tat dann aber überhaupt nicht weh und hatte zwei mal zwei Aufgaben zur Auswahl, von denen man jeweils bearbeiten musste.
Und die Unterstützung von Dr. Schmidt war in der ganzen Zeit vorbildlich. Muss auch mal gesagt werden.
Im Vorprogramm war Kissogram - naja. Ebenso naja war auch FF: Guter Sound und gut eingespielt, aber nach anderthalb Stunden ausschließlich schneller Stücke war's dann auch gut.
Béla Bartók:
Klavierkonzert Nr. 3 (Klavier: Radu Lupu)
Elliott Carter:
Partita
Gustav Mahler:
Adagio aus der Sinfonie Nr. 10 Fis-Dur

Dirigent: Daniel Barenboim
Wunderschön photographiert, eine bezaubernde Cate Blanchet, aber die Geschichte hat mich nicht restlos berührt (OmU, Odeon).
Robert Schumann:
Klavierkonzert a-Moll op. 54 (Klavier: Maurizio Pollini)
Elliott Carter:
Allegro scorrevole
Maurice Ravel:
Ma Mère l‘Oye
Rhapsodie espagnole

Dirigent: Daniel Barenboim