Händels ziemlich beschwingte Musik auf Original-Instrumenten. Dazu ein Klasse-Ensemble. (Auch wenn ich mich an die hohe Tonlage von Ottone, immerhin erfolgreicher Kriegsheld, gewöhnen musste - so richtig nach "Eier in der Hose" klang es nicht). Kostüme waren von Christian Lacroix und auch sonst die Inszenierung französisch. Mir gefiel's ziemlich gut, hätte mir aber gewünscht, dem Regisseur (Vincent Boussard) wäre bewusst gewesen, dass man auf den Rängen seitlich sitzt: Ein Großteil des Geschehens spielte sich an den Bühnenseiten ab - wenn's die rechte war, war auf meinen Plätzen nix zu sehen.
Harmlos...
Damit ist nun auch das dritte Mathe-Modul abgeschlossen.
Fazit: Anspruchsvoll. Die vielen Selbsttests helfen, auch wenn's etwas unglücklich ist, dass die von den verwendeten Zahlen meist schwieriger (lies: im Gegensatz zu den Aufgaben in der Präsenzklausur ohne Taschenrechner nicht zu lösen) sind.
Die Unterstützung vom Tutor (Prof. Lenze selbst) war vorbildlich (ich hatte bei dem erweiterten Euklidschen Algorithmus ein Brett vor dem Kopf und Prof. Lenze hat mir handschriftliche Beispiele als PDF samt ausführlichen E-Mails geschickt!).
Bei der Präsenzklausur hat sich bewährt, wichtige Restklassen-Tabellen ausgedruckt zur Hand zu haben.
Arnold Schönberg:
»Pelleas und Melisande« op. 5
»Verklärte Nacht« op. 4 (Fassung für Streichorchester)
Variationen für Orchester op. 31

Dirigent: Daniel Barenboim
Sartre...
seltsam...
sowohl die Inszenierung als das die Premiere im Ganzen.
Samt einer Unterbrechung durch einen Zuschauer, dem schlecht wurde.
So schlecht war's dann aber doch nicht.
Gustav Mahler:
Lieder aus »Des Knaben Wunderhorn« (komplett) (Mezzosopran: Petra Lang, Bassbariton: Hanno Müller-Brachmann)
Anton Bruckner:
Sinfonie Nr. 1 c-Moll (Wiener Fassung 1890/91)

Dirigent: Michael Gielen