Damit ist nun auch das dritte Mathe-Modul abgeschlossen.
Fazit: Anspruchsvoll. Die vielen Selbsttests helfen, auch wenn's etwas unglücklich ist, dass die von den verwendeten Zahlen meist schwieriger (lies: im Gegensatz zu den Aufgaben in der Präsenzklausur ohne Taschenrechner nicht zu lösen) sind.
Die Unterstützung vom Tutor (Prof. Lenze selbst) war vorbildlich (ich hatte bei dem erweiterten Euklidschen Algorithmus ein Brett vor dem Kopf und Prof. Lenze hat mir handschriftliche Beispiele als PDF samt ausführlichen E-Mails geschickt!).
Bei der Präsenzklausur hat sich bewährt, wichtige Restklassen-Tabellen ausgedruckt zur Hand zu haben.
Fazit: Anspruchsvoll. Die vielen Selbsttests helfen, auch wenn's etwas unglücklich ist, dass die von den verwendeten Zahlen meist schwieriger (lies: im Gegensatz zu den Aufgaben in der Präsenzklausur ohne Taschenrechner nicht zu lösen) sind.
Die Unterstützung vom Tutor (Prof. Lenze selbst) war vorbildlich (ich hatte bei dem erweiterten Euklidschen Algorithmus ein Brett vor dem Kopf und Prof. Lenze hat mir handschriftliche Beispiele als PDF samt ausführlichen E-Mails geschickt!).
Bei der Präsenzklausur hat sich bewährt, wichtige Restklassen-Tabellen ausgedruckt zur Hand zu haben.
Sartre...
seltsam...
sowohl die Inszenierung als das die Premiere im Ganzen.
Samt einer Unterbrechung durch einen Zuschauer, dem schlecht wurde.
So schlecht war's dann aber doch nicht.
seltsam...
sowohl die Inszenierung als das die Premiere im Ganzen.
Samt einer Unterbrechung durch einen Zuschauer, dem schlecht wurde.
So schlecht war's dann aber doch nicht.
Anton Webern:
Sechs Stücke für Orchester op. 6
Richard Strauss:
»Vier letzte Lieder« (Sopran: Anja Harteros)
Antonín Dvorák:
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Dirigent: Zubin Mehta
Sechs Stücke für Orchester op. 6
Richard Strauss:
»Vier letzte Lieder« (Sopran: Anja Harteros)
Antonín Dvorák:
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70
Dirigent: Zubin Mehta