Planschen ähm... Tanzen in Nesquick – irgendwie scheint anspruchsvolles Tanztheater mir nicht zu liegen.
Liebevoller kleiner film.
Mal wieder ein 'Cooler-Killer'-Film. Scheine nur gerade nicht in der richtigen Verfassung für solche Filme zu sein. Oder habe schon zu viele davon gesehen.
Gestern kam eine E-Mail von Frau Prof. Balzert. Demnach habe ich das Modul ziemlich erfolgreich abgeschlossen :-)
Wenn das stimmen sollte (ich kann es ob meines "Durchhängers" in der Präsenzklausur immer noch nicht so recht glauben), dann zeigt es, wie sinn- und wertvoll das Bonuspunkte-System beim W3L-Studium ist: Wenn man sich während des Kurses durchweg Mühe gibt und fleißig Bonuspunkte sammelt, dann muss man zwar in der Präsenzklausur immer noch sein Wissen unter Beweis stellen (denn bestehen muss man sie ja so oder so), aber kleinere Aussetzer bei der Abschlussklausuren fallen nicht so sehr ins Gewicht.
Wie ich finde, eine – gerade für's Fernstudium – sehr sinnvoll Regelung.
Die ersten vier Aufgaben im Modul "Mathematik" sind nun erfolgreich bewältigt – Zeit, die ersten Eindrücke wiederzugeben:
  • Der Kontakt mit Prof. Lenze ist supernett.
  • Mathe ist und bleibt nur sehr begrenzt intuitiv verständlich - um es vorsichtig zu formulieren
  • Einige Themen sind denen der mathematisch-logischen Grundlagen sehr ähnlich. In beiden wird z.B. das Beweisverfahren durch vollständige Induktion behandelt – in Mathematik ausführlicher und (vielleicht dadurch) etwas besser verständlich.
  • Aber leider hab' ich trotzdem Probleme bei der Aufgabe 'vollständige Induktion [mittel]'.

An dieser Stelle vielleicht der Hinweis, wie man Formeln ganz passabel formatieren kann: Die Textverarbeitung in OpenOffice.org (bzw. auf dem Mac NeoOffice) bringt den Formeleditor Math mit, der sich – wenn man sich erstmal an die Syntax gewöhnt hat – für unsere Zwecke gut benutzen lässt:

Und da OpenOffice.org in der Lage ist, Dokumente als PDF zu speichern, sollte auch jeder Tutor die Lösung so sehen, wie sie erstellt wurde.
Damit mir im anstehenden Urlaub nicht langweilig wird, wurden heute zwei weitere Module gebucht: "Mathematik" und als Antidot "SQL".
Mathematik soll sich mehr an der Praxis orientieren als die mathematisch-logischen Grundlagen (die auch schon gebucht sind, aber nun aufgrund von Umstellungen seitens W3L hintenanstehen); ob sich das im Verständnis oder gar Begeisterung niederschlägt, bleibt abzuwarten.
Beide Module wurden am Samstag beim Präsenztag vorgestellt (wie auch BWL1 und die mathematisch-logischen Grundlagen) und so interessant präsentiert, dass das eigentlich geplante Modul "Webanwendungen" nun später gebucht wird.
Außerdem bin ich bei SQL nicht allein: Vanje hat auch schon gebucht.
Gestern morgen um 8.30 Uhr musste also die Abschlussklausur "Basiswissen Webprogrammierung" geschrieben werden. Da hat es sich gerächt, dass ich nicht die Zugfahrt und den Abend zuvor für eine kurze Wiederholung des Stoffes genutzt habe. Gehe zwar mit 100% Bonuspunkten rein, muss nun aber bangen, überhaupt die 50%-Hürde zu schaffen (wobei ich mir gar nicht so sicher bin, ob es mir nicht lieber wäre, die Klausur wiederholen zu können - aber wie ist es dann mit den Bonus-Punkten?).
Und wie auch während des gesamten Kurses, hab' ich wohl viel zu häufig überlegt, was im Buch behandelt wurde und was nicht - wobei mir weiterhin widersinnig erscheint, auswendig lernen zu müssen, was alles nicht im Buch steht und daher auch als falsch bewertet wird... finde, dass man gerade in der Klausur darauf verzichten sollte.
Gestern abend wurde der neue Kurs gebucht: BWL 1: Externes und internes Rechnungswesen (zwei Module in einem, jedes mit Abschlusstest und Onlineklausur).
Und heute morgen schon an den ersten Tests gesessen und gemerkt, warum ich lieber programmiere.
Gestern Abend geschrieben, heute morgen zurück - das nenn' ich schnell...
Zwar war ASP dabei, aber nur halb so schlimm; ansonsten eine PHP-Aufgabe mit Dateizugriff und eine 'DTD-aus-XML-erstellen' Aufgabe. Für die ersten beiden hatte man jeweils 40, für die letztgenannte 15 Minuten Zeit - also mehr als reichlich.
Ich hatte es dann doch nicht gewagt, die Klausur auf dem MacBook zu schreiben; eine, wie sich herausstellte, weise Entscheidung, denn ohne Visual-Studio wäre mir ASP doch arg schwer gefallen.
Am Wochenende werd' ich wohl mal durchatmen und meine Nase in das heute gelieferte NetBeans-RCP-Entwicklerheft (erschienen bei O'Reilly) stecken.
So, das wäre vollbracht.
Eigentlich ganz fair; die großen Hämmer (im meinen Fall wohl Fragen zu ASP) blieben aus. Insgesamt 10 Tests in 32 Minuten (was ausreichend war); Je 3 Test bezogen sich auf PHP und XHTML, zwei auf CSS und jeweils einer auf JSP und XML.
Nun heißt es, sich auf die Online-Abschlussklausur vorzubereiten - oder vielmehr den Rechner, denn ohne Visual-Studio wird eine zügige Bearbeitung einer ASP-Aufgabe schwierig. Muss vielleicht noch mal Stephan fragen, der das ja anscheinend unter Linux bewältigt: Hut ab!